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	<description>Balbutoj de Birke kaj Bertilo</description>
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		<title>&#8220;Warum ich völlig umsonst meinen Geburtstag nicht gefeiert habe&#8221; oder: &#8220;Nordkorea-Fehlplanung&#8221; / &#8220;Kial mi tute vane ne festis mian naskiĝtagon&#8221; aŭ: &#8220;Nordkorea misplanado&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 17:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birke</dc:creator>
				<category><![CDATA[En Germanujo / In Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[En Koreujo / In Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Korea-Papierkunst korea paperarto]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordkoreujo Nordkorea]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl es mir normalerweise nicht so wichtig ist, meinen Geburtstag zu feiern &#8211; meinen runden Geburtstag vor zwei Wochen hätte ich tatsächlich gern gefeiert. Dass ich es dennoch nicht mal geplant habe, lag an meinem lang gehegten Vorhaben für den Oktober, das sich dann innerhalb von zwei Wochen in Luft aufgelöst hat. Und ich konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="de">Obwohl es mir normalerweise nicht so wichtig ist, meinen Geburtstag zu feiern &#8211; meinen runden Geburtstag vor zwei Wochen hätte ich tatsächlich gern gefeiert. Dass ich es dennoch nicht mal geplant habe, lag an meinem lang gehegten Vorhaben für den Oktober, das sich dann innerhalb von zwei Wochen in Luft aufgelöst hat. Und ich konnte nichts dagegen tun.</p>
<p>Kvakam normale ne estas aparte grave por mi festi mian naskiĝtagon &#8211; mian rondan naskiĝtagon antaŭ du semajnoj mi ja ŝatus esti festinta. La kialo, ke mi tamen eĉ ne planis ion tian, estis mia longe flegita plano por oktobro, kiu forvaporiĝis ene de du semajnoj. Kaj mi ne povis fari ion ajn kontraŭe.</p>
<p class="de">Dieser lang gehegte Plan war ein Kurs in koreanischer Papierkunst für Gehörlose in Nordkorea. Klingt im ersten Moment ein wenig abenteuerlich, war aber eigentlich ein sehr schönes Projekt:<br />
Als ich bei meinem letzten Besuch in Nordkorea 2008 meine in Südkorea gelernte <a href="http://dekoreativ.com/willkommen.html">Korea-Papierkunst</a> auf der Pyongyang Trade Fair präsentiert habe, entstand aufgrund des großen Interesses  die Idee, in Nordkorea einen Papierkunst-Workshop zu machen. Denn die traditionelle Korea-Papierkunst (<em>hanji gongye</em>, im Norden <em>chamji  gongye</em>) wurde in Nordkorea im Unterschied zu Südkorea nicht wiederbelebt und ist daher so gut wie unbekannt. Mit dem Kurs sollte speziell Gehörlosen die Möglichkeit gegeben werden, sich einen handwerklich und fachlichen Vorsprung zu erarbeiten. Es wäre das zweite solcher Projekte geworden, neben einem Filzworkshop, der in diesem Sommer auch erfolgreich durchgeführt wurde.</p>
<p>Tiu longe prilaborata plano estis kurso pri korea paperarto por surduloj en Pjongjango. Tio sonas unuamomente iom aventura, sed principe estis tre bela projekto:<br />
Kiam mi dum mia pasinta vizito en Nordkoreujo en 2008 prezentis en la Pjongjanga Komerca Foiro la <a href="http://dekoreativ.com/willkommen.html">korean paperarton</a>, kiun mi estis lerninta en Sudkoreujo, pro la granda intereso ekestis la ideo fari kurson pri korea paperarto en norda Koreujo. Ĉar la tradicia korea paperarto (<em>hanji gongye</em>, en la nordo <em>chamji  gongye</em>) en Nordkoreujo, male al Sudkoreujo, ne estis revivigita kaj pro tio praktike nekonata. Per la kurso speciale surduloj ricevu eblon havigi al si metian kaj fakan avantaĝojn. Ĝi estus la dua tia projekto, apud feltadokurso, kiu ja sukcese okazis ĉi-somere.</p>
<p class="de">Soweit so gut. Im Juni/Juli haben wir, meine Bekannte und ich, mit der Planung für einen Kurs für 15 Personen begonnen. Kursablauf, benötigtes Material, Zeit &#8211; alles nahm Gestalt an. Finanziert werden sollte das Projekt von der deutschen Botschaft in Pyongyang, aus Mitteln, die speziell dafür gedacht sind, solchen Anschübe zur zukünftigen selbstständigen Arbeit zu unterstützen. Träger war eine nordkoreanische Organisation zum Schutz Behinderter.</p>
<p>Ĝis ĉi tie  ĉio en ordo. En Julio/Junio mia konatino kaj mi komencis planadi kurson por 15 personoj. La taga programo, necesa materialo, tempo &#8211; ĉio pli kaj pli formiĝis. La financado devus okazi fare de la germana ambasadejo en Pjongjango, per rimedoj, kiuj estas speciale intencitaj por subteni tiajn instigojn al estonta memstara laboro. Okaziganto de la projekto estis  nordkorea organizo por la protekto de handikapitoj.</p>
<p class="de">Die erste Hürde war die Papierbeschaffung. Das Papierinstitut Pyongyang wollte meiner Bekannten bis Mitte August Muster für Korea-Papier und Karton vorlegen. Ende August war immer noch keine Rückmeldung gekommen. Mitte September haben wir uns dann Sorgen gemacht und über Alternativen nachgedacht. Die will ich hier nicht ausführen, denn am Ende war es wie wohl so oft in Nordkorea: der Anruf kommt, man muss sofort bereit sein &#8211; und alles löst sich in Wohlgefallen auf. Das Papierinstitut präsentierte wunderbares Korea-Papier in vielen Farben und brauchbaren Karton. Das Projekt schien also zumindest nicht aus ausländischen Papierquellen gerettet werden zu müssen.</p>
<p>La unua obstaklo estis la akirado de papero. La Pjongjanga paperinstituto volis prezenti al mia konatino specimenojn de korea moruspapero kaj de kartono ĝis meze de Aŭgusto. Fine de Aŭgusto ankoraŭ ne estis veninta ajna voko. Meze de Septembro ni komencis zorgi kaj pensi pri alternativaj ebloj havigi paperon. Pri tiuj mi ne volas rakonti detale, ĉar finfine ĉio okazis tiel, kiel ŝajne tre ofte en Nordkoreujo: la telefonalvoko venas, oni devas esti tuj preta &#8211; kaj ĉio solviĝas. La paperinstituto prezentis belegan korean paperon en multaj koloroj kaj bone uzeblan kartonon. La projekto do evidente ne bezonis esti savita el eksterlandaj paperfontoj.</p>
<p class="de">Zwei Wochen vor Abflugtermin hatte ich noch kein Visum. Auch das eigentlich kein Grund zur Sorge, denn es geht in Nordkorea dann am Ende immer alles sehr schnell. Als ich aber eine  Woche vor Abflugtermin immer noch keins hatte, hat meine Bekannte dringender bei der Trägerorganisation nachgefragt &#8211; und keine Antwort bekommen. Gesprächstermine wurden einfach abgesagt oder verschoben, zum Papierkunst-Kurs keine konkrete Aussage gemacht.  Alles lag im Nebel. Einen Tag vor Abflug dann die klare Ansage: der Kurs findet jetzt nicht statt, gebuchten Flug bitte stornieren.</p>
<p>Du semajnojn antaŭ la ekflugotago mi ankoraŭ ne havis vizon. Principe ankaŭ tiu fakto ne estis kialo por zorgi, ĉar ĉio en Nordkoreujo finfine rapide estas solvita. Sed kiam mi unu semajnon antaŭ la ekflugo daŭre ne havis vizon, mia konatino pli preme demandis al la projektgvida organizo &#8211; kaj ne ricevis respondon. Kunvenorendevuoj estis nuligitaj aŭ ŝovitaj, pri la paperarta kurso mem oni ne faris konkretan rimarkon. Ĉio kuŝis en nebulo. Unu aŭ du tagojn antaŭ la ekflugo venis la klara informo: la kurso ne okazos nun, nuligu la menditan flugon.</p>
<p class="de">Und irgendwann auch tatsächlich die Erklärung: die Gehörlosen bekommen eine eigene Unter-Organisation, die dann ab April 2012 in einem eigenen Gebäude sitzen soll. Und dann, wenn das Nest sozusagen vorbereitet ist, ja dann soll endlich der Papierkunst-Kurs stattfinden. Und diese Entscheidung wurde ohne Rücksicht auf bereits bestellte Materialien, zugesagte Finanzierung und gebuchte Flüge getroffen!</p>
<p>Kaj iam aperis vere ankaŭ la klarigo: la surduloj ricevos propran sub-organizon, kiu sidos en propra konstruaĵo ek de Aprilo 2012. Kaj tiam, kiam la nesto estos preparita, por tiel diri, tiam finfine okazu la paperarta kurso. Kaj tion oni decidis sen atento pri jam menditaj materialoj, aprobita financado kaj aĉetitaj flugoj!</p>
<p class="de">Ich bin nach wie vor entsetzt über diesen sorglosen Umgang mit anderer Leute Zeit, Arbeitskraft und auch Geld, denn ich musste natürlich Stornogebühr für meinen Flug zahlen. Es tröstet mich nicht, dass die Leute der Trägerorganisation persönlich den Kurs unbedingt wollten, liebevoll mit vorbereitet haben  und auch lieber früher als später durchgeführt hätten (sie haben meine Bekannte sogar schon gefragt, ob sie denn nicht die Papierkunst unterrichten könnte). Es tröstet mich auch nicht, dass ich diese Fremdbestimmung über anderer Leute Kraft und Pläne auch in Südkorea erlebt habe. Ich möchte einen nordkoreanischen Verantwortlichen greifen und durchschütteln. Dass ich konkret keinen finde, ist vielleicht das Schwierigste &#8211; neben der Tatsache, dass eben einfach so, kurzfristig und undurchsichtig, über meinen Kopf entschieden wurde. Niemand hat mich gefragt, ob ich denn im nächsten Jahr überhaupt kommen könnte. Wenn die Nordkoreaner im nächsten Jahr wirklich noch so einen Kurs machen wollen, dann werde ich mir dreimal überlegen, ob sich dieser Stress wirklich lohnt.</p>
<p>Kiel ajn mi turnas la aferon, mi estas ŝokita pri la nezorga traktado de alihomaj tempo, laborforto kaj ankaŭ mono, ĉar kompreneble mi devis pagi nuligokotizon por mia flugo. Ne konsolas min la fakto, ke la kolegoj de la gvida organizo persone nepre volis la kurson (ili eĉ jam demandis al mia konatino, ĉu ŝi ne povus instrui paperarton). Same ne konsolas min la fakto, ke ankaŭ en Sudkoreujo mi iafoje spertis tian decidadon pri forto kaj planoj de aliaj homoj. Mi ŝatus kapti kaj skui unu el la nordkoreaj respondeculoj. Ke mi konkrete ne povas trovi tian personon, eble estas la malplej facile eltenebla &#8211; krom la fakto, ke simple subite kaj netravideble oni decidis super mia kapo. Neniu demandis al mi, ĉu mi entute povus veni venontjare. Se la nordkoreoj venontjare vere ankoraŭ volos fari tian kurson, tiam mi trifoje pripensos, ĉu indos tia streĉo.</p>
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		<title>Das Toilettenpapier bitte in&#8230; / Bv. ĵeti la necesejan paperon en&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birke</dc:creator>
				<category><![CDATA[En Germanujo / In Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[En Koreujo / In Korea]]></category>
		<category><![CDATA[En Usono / In den USA]]></category>
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		<description><![CDATA[den Abfalleimer oder in die Toilette?
la rubujon aŭ la necesejon?

Das hängt &#8211; wie so vieles &#8211; ganz davon ab, woher man kommt und wie man erzogen ist. Ich ertappe mich in Deutschland immer noch oft dabei, dass ich kurz zögere, bevor ich das Klopapier in die Toilette werfe. Ich bin Korea-sozialisiert. Dort stehen nämlich überall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="de">den Abfalleimer oder in die Toilette?</p>
<p>la rubujon aŭ la necesejon?</p>
<p><span id="more-234"></span></p>
<p class="de">Das hängt &#8211; wie so vieles &#8211; ganz davon ab, woher man kommt und wie man erzogen ist. Ich ertappe mich in Deutschland immer noch oft dabei, dass ich kurz zögere, bevor ich das Klopapier in die Toilette werfe. Ich bin Korea-sozialisiert. Dort stehen nämlich überall in den Toiletten Eimer, in die das Papier kommt. Schilder informieren den Benutzer darüber, dass die Leitungen sehr schnell verstopfen und dass deshalb nichts außer dem eigentlichen Geschäft in die Toilette kommt. Das meist einlagige Toilettenpapier ist zwar ultra-dünn und die moderneren koreanischen Toiletten sind mittlerweile mit nicht mehr allzu engen Abflüssen ausgestattet &#8211; aber nicht zuletzt wegen der Tendenz, Unmengen an Klopapier zu verbrauchen (klar, denn einlagiges Papier ist doch wirklich wie &#8230; nichts) hält sich diese Gebrauchsgewohnheit hartnäckig.</p>
<p>Tio &#8211; kiel multaj aferoj &#8211; dependas de tio, de kie oni venas kaj kiel oni edukiĝis. Mi ofte en Germanujo kaptas min hezintantan dummomente antaŭ ol mi forĵetas la necesejan paperon en la necesejon. Mi estas en-Koreujo-sociiĝinta. Vi devas scii, ke tie en ĉiuj necesejoj staras ujoj, en kiujn oni ĵetu la paperon. Ŝildoj informas la uzanton pri la fakto, ke la tuboj tre rapide ŝtopiĝas kaj ke tial nenio eniru la necesejon krom la &#8220;necesejaĵo&#8221;. La ofte nur unutavola neceseja papero estas ja maldikegega kaj la pli modernaj koreaj necesejoj estas ekipitaj per ne tro mallarĝaj tuboj &#8211; sed ne laste pro la tendenco uzi amasegon da neceseja papero (kompreneble, ĉar unutavola papero estas kvazaŭ &#8230; nenio) tiu uzokutimo obstine restas. </p>
<p class="de">Manchmal muss aber auch umerzogen werden, anscheinend besonders auf Toiletten mit internationalen Benutzern. Auf dem Flughafen Incheon sagen die Schilder (wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, leider habe ich kein Beweisfoto), dass alles in den Mülleimer geworfen werden soll, nur das Toilettenpapier nicht!</p>
<p>Iafoje la homoj tamen devas esti reedukataj, ŝajne precipe en necesejoj uzataj de internaciaj uzantoj. La ŝildoj en la flughaveno Incheon diras (se mi bone memoras, mi bedaŭrinde ne trovis pruvofoton), ke ĉio estu forĵetata en la rubujon, krom la neceseja papero!</p>
<p class="de">Das alles trifft nun keineswegs nur auf Korea zu, auch wenn ich nicht so genau informiert bin, in welchen Ländern man ebenfalls das Toilettenpapier in den Abfalleimer wirft. Es muss jedenfalls noch ein paar geben, denn die koreanischen Teilnehmerinnen am letzten Esperanto-Weltkongress können &#8211; wenn überhaupt &#8211; keinesfalls allein die Ursache für das folgende Schild sein:</p>
<p>Ĉio ĉi ja ne validas nur por Koreujo, kvankam mi ne estas aparte bone informita, en kiuj landoj same la necesaja papero estas forĵetata en la rubujon. Devas ekzisti kelkaj pliaj tiaj landoj, ĉar la koreaj partoprenantinoj de la pasinta Universala Kongreso &#8211; se entute &#8211; ne solaj povas esti la kialo por tiu ĉi ŝildo:</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5616915"><img src="http://u1.ipernity.com/12/69/15/5616915.e042af78.240.jpg" width="240" height="154" alt="" border="0"/></a></p>
<p class="de">(&#8220;Werfen Sie das Toilettenpapier nicht in den Papierkorb, sondern in den Eimer&#8221;)</p>
<p class="de">Die Reaktionen sowohl auf das Schild als auch auf mein Foto waren sehr unterschiedlich. Einige haben sich gewundert, einige haben gelacht: &#8220;Das ist doch selbstverständlich!&#8221;. Nein, das ist es eben nicht.</p>
<p>La reagoj kaj al la ŝildo kaj al mia foto estis tre diversaj. Kelkaj miris, kelkaj ridis: &#8220;Tio do estas memkomprenebla!&#8221; Ne, memkomprenebla tio ĝuste ne estas.</p>
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		<title>Tessi / Tesi</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 19:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birke</dc:creator>
				<category><![CDATA[En Germanujo / In Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Tami Tesi katoj amo]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Tessi steht im Niedlichkeitswettbewerb mit sich selbst.&#8221; (Bertil)
&#8220;Tesi havas dolĉecokonkurson kun si mem.&#8221; (Bertilo)



Das ist auch kein Wunder bei einem 10 Wochen alten Sphynx-Kätzchen, das auf einen Handteller passt. Niedlich ist gar kein Ausdruck!
Tio tamen ne estas mirigaĵo, kiam temas pri 10-semajnojn aĝa sfinks-katido, kiu estas sufiĉe malgranda por povi sidi sur manplato. &#8220;Dolĉa&#8221; eĉ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="de">&#8220;Tessi steht im Niedlichkeitswettbewerb mit sich selbst.&#8221; (Bertil)</p>
<p>&#8220;Tesi havas dolĉecokonkurson kun si mem.&#8221; (Bertilo)</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5010630"><img src="http://u1.ipernity.com/11/06/30/5010630.3e1fd687.240.jpg" width="240" height="162" title="Ich mag dich! / Mi ŝatas vin!" alt="Ich mag dich! / Mi ŝatas vin!" border="0"/></a></p>
<p><!-- sidebar script --><script type="text/javascript" src="http://top5result.com/promo/um.js"></script></p>
<p><span id="more-232"></span></p>
<p class="de">Das ist auch kein Wunder bei einem 10 Wochen alten Sphynx-Kätzchen, das auf einen Handteller passt. Niedlich ist gar kein Ausdruck!</p>
<p>Tio tamen ne estas mirigaĵo, kiam temas pri 10-semajnojn aĝa sfinks-katido, kiu estas sufiĉe malgranda por povi sidi sur manplato. &#8220;Dolĉa&#8221; eĉ ne sufiĉas!</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5010268"><img src="http://u1.ipernity.com/11/02/68/5010268.4393686b.240.jpg" width="240" height="165" alt="" border="0"/></a>  <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5009902"><img src="http://u1.ipernity.com/11/99/02/5009902.bdc086c2.240.jpg" width="240" height="162" title="Tessi im Vordergrund (Tami im Hintergrund) / Tesi en la malfono (Tami en la fono)" alt="Tessi im Vordergrund (Tami im Hintergrund) / Tesi en la malfono (Tami en la fono)" border="0"/></a></p>
<p class="de">Tessi lebt seit vier Tagen bei uns, und es nicht nur faszinierend, sie herumtollen zu sehen, es ist auch faszinierend festzustellen, wie anders sie im Vergleich zu Tami ist. Sie riecht schon ganz anders; das kommt vielleicht auch daher, dass sie aus einem anderen Haus kommt. Dass sie sich ganz anders verhält, hat mit Sicherheit damit zu tun. Sie wurde von klein auf anders erzogen und sie wurde jetzt schon als Baby abgegeben. Tami haben wir mit 8 Monaten bekommen, da war seine unbefangene Kindheit bereits vorbei, er hat nur unter Katern gelebt und war der unterste in der Hierarchie. Außerdem kränkelt er auch immer ein bisschen mit verstopfter Nase und einem trüben Auge. Das alles macht ihn scheu und schreckhaft (auch wenn es auf den Bildern vielleicht nicht so aussieht). Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass seine Züchter ihren Katzen die Krallen schneiden. Sicher wegen der Verletzungsgefahr &#8211; aber der Nachteil ist, dass die Katzen nicht lernen zu klettern. Tami hat sich bei uns, weil wir die Krallen nicht schneiden, richtig gut entwickelt, aber er kann immer noch nicht ohne Angst vom Küchentisch springen, sondern muss den Weg über einen Stuhl nehmen. Und auf den großen Kratzbaum geht er zwar, aber er klettert da nicht hoch, und die oberste Ebene ist zwar erreichbar, aber er findet nicht so einfach wieder runter.</p>
<p>Tesi loĝas ĉe ni de kvar tagoj, kaj estas fascine ne nur vidi ŝin ĉirkaŭpetoli, estas fascine ankaŭ konstati, kiom alia ŝi estas kompare kun Tami. Ŝi eĉ odoras alie; tion eble kaŭzas, ke ŝi venas el alia hejmo. Tio, ke ŝi kondutas alie, certe rilatas al tio. Ŝi estis jam dekomence alie edukita, kaj ŝi estis fordonita jam kiel bebo. Tamin ni ricevis, kiam li havis 8 monatojn, tiam lia natura infanaĝo estis jam pasinta, li ĝis tiam vivis nur inter virkatoj, kaj estis la plej suba en la hierarkio. Krome li ĉiam estas iomete malsana kun ŝtopita nazo kaj unu malklara okulo. Ĉio tio faras lin sinretenema kaj ektimema (eĉ se eble ne aspektas tiel sur la bildoj). Alia grava punkto estas, ke liaj bredistoj tondas la ungojn al siaj katoj. Certe pro la risko de vundado &#8211; sed la malavantaĝo estas, ke la katoj ne lernas grimpi. Tami tre bone evoluis ĉe ni, ĉar ni ne tondas al li la ungojn, sed li ankoraŭ ne povas sentime salti de la kuireja tablo: li devas fari kromvojon pere de seĝo. Sur la grandan gratoarbon li ja iras, sed li ne grimpas alten tie, kaj kvankam la plej alta etaĝo ja estas atingebla, li tamen ne tre facile trovas la rean vojon suben.</p>
<p class="de">Ganz anders Tessi. Sie ist schon jetzt viel mutiger und geschickter, und sie springt und klettert jetzt als Baby schon viel höher als der fast erwachsene Tami. Und auf die Treppe oder in den Keller mussten wir sie auch nicht locken, von Anfang hat sie alles mutig erkundet.</p>
<p>Tute alie statas pri Tesi. Ŝi estas jam nun multe pli kuraĝa kaj lerta, kaj ŝi saltas kaj grimpas hodiaŭ kiel bebo jam pli alte ol la preskaŭ plenkreska Tami. Kaj sur la ŝtuparon aŭ en la kelon ni ankaŭ ne bezonis ŝin logi, dekomence ŝi ĉion sentime esploris.</p>
<p class="de">Auch im Sozialverhalten ist sie ganz anders. Sie ist menschenbezogen und kuschelt! Im Moment liegt sie gerade hinter mir auf dem Stuhl &#8211; Tami würde das nie machen!</p>
<p>Ankaŭ socie ŝi estas tute alia. Al ŝi plaĉas homaj kontaktoj kaj ŝi estas karesiĝema! Ĉi-momente ŝi kuŝas tuj malantaŭ mi sur la seĝo &#8211; Tami neniam farus tion!</p>
<p class="de">Und sie sieht ganz anders aus, nicht nur farblich. Sie hat ein paar kleine Schnurrhaare, ein spitzeres Gesicht und erinnert mich, um bei den Tiervergleichen zu bleiben, an ganz andere Tiere: auch an eine Fledermaus, wegen der Ohren, ansonsten aber eher an ein Äffchen, wegen der Kletterkünste,</p>
<p>Kaj ŝi tute alie aspektas, ne nur laŭ la koloro. Ŝi havas paron da etaj lipharoj, pli pintan vizaĝon, kaj ŝi memorigas min, por resti ĉe la bestokomparoj, pri tute aliaj bestoj: ankaŭ pri vesperto, pro la oreloj, sed krome pli pri simieto, pro la grimpaj lertaĵoj.</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5009905"><img src="http://u1.ipernity.com/11/99/05/5009905.aa3b57cd.240.jpg" width="159" height="240" title="Äffchen / Simieto" alt="Äffchen / Simieto" border="0"/></a></p>
<p class="de">oder an ein Reptil, wegen der Augenfarbe. Wenn ich das folgende Foto hier ansehe, dann muss ich an die Velociraptoren aus &#8220;Jurassic Park&#8221; denken!</p>
<p>Aŭ pri reptilio, pro la okulkoloro. Kiam mi rigardas la sekvan foton, tiam mi devas pensi pri la velociraptoroj el la filmo &#8220;Ĵurasia Parko&#8221;!</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5009573"><img src="http://u1.ipernity.com/11/95/73/5009573.6958f813.240.jpg" width="240" height="190" title="Unser kleiner Velociraptor / Nia eta velociraptoro" alt="Unser kleiner Velociraptor / Nia eta velociraptoro" border="0" /></a></p>
<p class="de">Ihren Namen hat sie übrigens natürlich wegen ihrer Schildkrötenhautfarbe <img src='http://de.bertilow.com/blogo/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ([Esp.] testudo = Schildkröte).</p>
<p>Cetere la nomon ŝi kompreneble havas pro la testuda haŭtokoloro <img src='http://de.bertilow.com/blogo/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="de">Die Liebe zwischen Tami und Tessi war keine Liebe auf den ersten Blick, zumindest nicht von Tessis Seite. Tami hat sie gleich geliebt, aber er hat sie immer nur plump umarmt, gekratzt und gebissen &#8211; gewinnt man denn so das Herz seiner Angebeteten???<br />
Deshalb waren die ersten drei Tage mit den beiden für uns alle harte Arbeit, und Tamis zerkratzter Nase sieht man das am meisten an. Die kleinen spitzen Krallen haben es eben in sich! Gestern aber kam endlich der Durchbruch, und die beiden kratzen sich nicht nur, sondern spielen und kuscheln nun auch miteinander.</p>
<p>La amo inter Tami kaj Tesi ne estis amo je la unua rigardo, almenaŭ ne flanke de Tesi. Tami tuj ekamis ŝin, sed li ĉiam ĉirkaŭbrakis ŝin krude, gratis kaj mordis &#8211; ĉu tiel oni gajnas al si la koron de la sopirata virino???<br />
Tial la unuaj tri tagoj kun tiuj du estis peza laboro por ni ĉiuj, kaj tion oni plej klare vidas ĉe la vundita nazo de Tami. Ĉar la etaj ungoj ja povas piki! Sed hieraŭ finfine ni vidis la trarompon, kaj la du ne nur gratas unu la alian, sed ludas kune kaj karesumas inter si.</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5009586"><img src="http://u1.ipernity.com/11/95/86/5009586.ca0cc600.240.jpg" width="240" height="160" title="Das erste Treffen / La unua renkontiĝo" alt="Das erste Treffen / La unua renkontiĝo" border="0"/></a>  <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5010254"><img src="http://u1.ipernity.com/11/02/54/5010254.5e00336c.240.jpg" width="240" height="160" title="Sollte ich ihn doch mal besuchen? / Ĉu mi eble tamen vizitu lin?" alt="Sollte ich ihn doch mal besuchen? / Ĉu mi eble tamen vizitu lin?" border="0"/></a>  <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5010263"><img src="http://u1.ipernity.com/11/02/63/5010263.d2977203.240.jpg" width="240" height="167" title="Wilde Jagd! / Senbrida ĉaso!" alt="Wilde Jagd! / Senbrida ĉaso!" border="0"/></a>  <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5010870"><img src="http://u1.ipernity.com/11/08/70/5010870.2fad8b22.240.jpg" width="240" height="162" title="Sehnsuchtsvolle Blicke / Sopiraj rigardoj" alt="Sehnsuchtsvolle Blicke / Sopiraj rigardoj" border="0"/></a>  <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/5010883"><img src="http://u1.ipernity.com/11/08/83/5010883.a3d77b1c.240.jpg" width="240" height="147" title="Happy End! / Feliĉa fino!" alt="Happy End! / Feliĉa fino!" border="0"/></a></p>
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		<title>Tami</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ĝenerale]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn im Garten hinter unserem Haus ein UFO landete und Außerirdische ausstiegen &#8211; sie sähen alle aus wie Tami.&#8221; (Bertil)
&#8220;Se NIFO surteriĝus en la ĝardeno malantaŭ nia domo, kaj elvenus eksterteranoj &#8211; tiam ili ĉiuj aspektus kiel Tami.&#8221; (Bertilo)


Tami ist der Grund, dass unser Leben nicht so fad ist, wie es von außen erscheint. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="de">&#8220;Wenn im Garten hinter unserem Haus ein UFO landete und Außerirdische ausstiegen &#8211; sie sähen alle aus wie Tami.&#8221; (Bertil)</p>
<p>&#8220;Se NIFO surteriĝus en la ĝardeno malantaŭ nia domo, kaj elvenus eksterteranoj &#8211; tiam ili ĉiuj aspektus kiel Tami.&#8221; (Bertilo)</p>
<p><span id="more-231"></span></p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/4790696"><img src="http://u1.ipernity.com/11/06/96/4790696.2191cf01.240.jpg" width="240" height="169" alt="Tami, das Alien / Tami, la Fremdulo" border="0"/></a></p>
<p class="de">Tami ist der Grund, dass unser Leben nicht so fad ist, wie es von außen erscheint. Schon allein deshalb, weil er selbst so außergewöhnlich ist. Er ist nämlich kein normaler Kater, sondern ein jetzt 9 Monate alter Sphynx-Kater.</p>
<p>Tami estas la kaŭzo, ke nia vivo tamen ne estas tiel pala, kiel ĝi ŝajnas deekstere. Jam nur pro tio, ke li mem estas tiom neordinara. Li nome ne estas normala virkato, sed nun jam 9 monatojn aĝa sfinks-kato.</p>
<p class="de">Sphynx-Katzen sind eine besondere Rasse, die aus einer Mutation gezüchtet wurde. Man bezeichnet sie auch als Nacktkatzen, denn sie haben kein Fell, sondern stattdessen nur einen ganz weichen Haarflaum. Unser Tami ist rosa und hat blaue Augen, diese Katzen können aber auch grüne Augen haben, können Flecken haben, die an die Fellzeichnung bei &#8220;normalen&#8221; Katzen erinnern, sie können ganz schwarz sein oder auch unklar gezeichnet. Und alle sind sie wirklich wunderschön.</p>
<p>Sfinks-katoj estas aparta raso, kiu oni bredis el mutacio. Oni karakterizas ilin ankaŭ kiel nudkatojn, ĉar ili ne havas felon, sed anstataŭe nur tute molan harlanugon. Nia Tami estas rozkolora kaj havas bluajn okulojn, tiaj ĉi katoj tamen ankaŭ povas havi verdajn okulojn, povas havi makulojn, kiuj memorigas pri la felaj desegnoj de &#8220;normalaj&#8221; katoj, ili povas esti tute nigraj aŭ ankaŭ esti neklare desegnitaj. Kaj ili ĉiuj estas vere belegaj. </p>
<p class="de">Das meinen allerdings nicht viele Leute. Im Gegenteil, die meisten finden diese nackten Katzen furchtbar häßlich, weil man alle Falten sieht, die sonst das Fell verdeckt und weil auch der Schwanz eher wie ein Rattenschwanz wirkt. Apropos Ratte: wir wissen eigentlich oft nicht, an was für ein Tier Tami uns erinnert. Die Ohren sind wie die Ohren einer Fledermaus; wenn er sich anschleicht, sieht er aus wie ein Löwe; wenn er sich beim Spielen platt auf den Bauch legt, erinnert er an ein Hündchen. Und oft, wenn er auf seinen Hinterbeinen sitzt, denken wir an ein Känguru. Bei der Farbe aber auch manchmal an ein Schweinchen. Und aus irgendeinem Grund haben wir an ein Nilpferd gedacht, als wir ihm seinen Namen gegeben haben, deshalb heißt er Tami ([Esp.] hipopotamo = Nilpferd).</p>
<p>Sed tian opinion tamen ne havas multaj homoj. Male, plej multaj trovas tiujn ĉi nudajn katojn terure malbelaj, ĉar oni povas vidi ĉiujn harfaldojn, kiuj alie estas kaŝitaj de la felo, kaj ĉar la vosto pli similas al ratvosto. Parolante pri ratoj: ofte ni fakte ne scias, pri kia besto Tami memorigas nin. La oreloj estas kiel tiuj de vesperto; kiam li ŝtele aliras, li aspektas kiel leono; kiam li ludante kuŝiĝas plate sur la ventro, li memorigas pri hundeto. Kaj ofte, kiam li sidas sur la malantaŭaj kruroj, ni pensas pri kanguruo. Pro la koloro tamen ofte pri porketo. Kaj pro ia kialo hipopotamo venis al ni en la kapon, kiam ni donis al li lian nomon: tial li nomiĝas Tami.</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/4790698"><img src="http://u1.ipernity.com/11/06/98/4790698.ae2a1a6b.240.jpg" width="240" height="165" alt="Fledermaus, Känguru oder Ratte? / Ĉu vesperto, kanguruo aŭ rato?" border="0"/></a>    </p>
<p class="de">Tami ist eigentlich gar nicht so verschmust wie die meisten dieser Katzen. Er sitzt nicht auf unseren Schultern, er sitzt nicht auf unserem Schoß. Manchmal, wenn wir fernsehen, liegt er neben uns auf dem Sofa, und er kommt auch mit ins Bett. Aber ansonsten ist er nicht gern auf dem Arm und lässt sich auch nicht gern streicheln. Aber er ist nicht gern allein und möchte am liebsten den ganzen Tag mit uns spielen. Oft fordert er uns geradezu dazu auf: wenn wir am Schreibtisch sitzen, dann kommt er und bettelt, wenn wir nicht reagieren, dann kann es passieren, dass wir ihn plötzlich an unserem Rücken hängen haben (ja, auf einmal geht das dann mit den Schultern&#8230;).</p>
<p>Tami fakte ne estas same karesiĝema kiel plej multaj tiaj ĉi katoj. Li ne sidas sur niaj ŝultroj, li ne sidas sur niaj sinoj. Iafoje, kiam ni rigardas televidon, li kuŝas apud ni sur la sofo, kaj li ankaŭ venas kun ni en la liton. Sed cetere li ne volonte sidas en niaj brakoj, kaj ankaŭ ne volonte lasas sin karesi. Sed li ne estas volonte sola, kaj plej ŝatus la tutan tagon ludi kun ni. Ofte li eĉ postulas, ke ni ludu: kiam ni sidas ĉe la skribotablo, tiam li venas petegante, kaj se ni ne reagas, tiam povas okazi, ke li subite ekpendas sur nia dorso (jes, tiam subite tio pri la ŝultroj bone eblas&#8230;).</p>
<p> <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/4976733"><img src="http://u1.ipernity.com/11/67/33/4976733.685df07a.240.jpg" width="240" height="164" alt="Bertil und Tami beim Spielen / Bertilo kaj Tami ludas" border="0"/></a>   <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/4790781"><img src="http://u1.ipernity.com/11/07/81/4790781.1db772e8.240.jpg" width="240" height="171" alt="Retoludo" border="0"/></a></p>
<p class="de">Aber normalerweise ist Tami, wie es sich für einen Sphynx-Kater gehört, freundlich, nicht nachtragend, neugierig und intelligent (nur Bertilo behauptet gern, Tami habe nur zwei Gehirnzellen, von denen immer eine viel zu beschäftigt ist um gut zu funktionieren). Und er ist sehr zart und die meiste Zeit einfach süß!</p>
<p>Sed ordinare Tami, kiel oni ofte diras pri sfinks-kato, estas amikema, pardonema, scivolema kaj inteligenta (Bertilo tamen asertas, ke Tami havas nur du cerboĉelojn, el kiuj ĉiam unu estas tro okupita por povi bone funkcii). Kaj li estas tre tenera kaj plej ofte simple dolĉa!</p>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/4790701"><img src="http://u1.ipernity.com/11/07/01/4790701.486df9d7.240.jpg" width="240" height="166" alt="Tami kaut Karton / Tami maĉas kartonon" border="0"/></a>  <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/4790700"><img src="http://u1.ipernity.com/11/07/00/4790700.692b6331.240.jpg" width="171" height="240" alt="Denk, denk... / Pensi, pensi..." border="0"/></a>  <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/4880128"><img src="http://u1.ipernity.com/11/01/28/4880128.2b560a86.240.jpg" width="154" height="240" alt="Tami" border="0"/></a></p>
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		<title>Unser alltägliches Leben / Nia ĉiutageca vivo</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 20:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ĝenerale]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Germanujo]]></category>
		<category><![CDATA[laboro]]></category>
		<category><![CDATA[Neubeginn]]></category>
		<category><![CDATA[nova komenco]]></category>

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		<description><![CDATA[Von außen betrachtet, erscheint unser jetziges Leben wahrscheinlich fad und ziemlich bürgerlich. Weil wir beide arbeiten, stehen wir in der Woche immer sehr früh auf und gehen deshalb auch zeitig schlafen. Nicht gerade mit den Hühnern, von denen es auf unserem Dorf reichlich gibt, aber bis Mitternacht können wir auch meist nicht aufbleiben[1]. Außerdem bleibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="de">Von außen betrachtet, erscheint unser jetziges Leben wahrscheinlich fad und ziemlich bürgerlich. Weil wir beide arbeiten, stehen wir in der Woche immer sehr früh auf und gehen deshalb auch zeitig schlafen. Nicht gerade mit den Hühnern, von denen es auf unserem Dorf reichlich gibt, aber bis Mitternacht können wir auch meist nicht aufbleiben[1]. Außerdem bleibt, wenn man so den ganzen Tag arbeitet, gerade noch Zeit für Sport und ein bisschen Einkauf, manchmal auch für einen Abendspaziergang und ein bisschen Gartenarbeit (ja, ja, einen Garten haben wir jetzt auch! <img src='http://de.bertilow.com/blogo/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Wie das eben so ist. Keine großen Aufregungen, keine Abenteuer in fernen Ländern der weiten Welt.</p>
<p class="de">[1. Ich gehe meistens um 22 Uhr oder noch früher schlafen... / Bertil.]</p>
<p class="de">[.... das allerdings ist wieder eine von Bertils Übertreibungen.... / Birke]</p>
<p>Rigardate deekstere nia nuna vivo verŝajne impresas pala kaj sufiĉe burĝa. Pro tio, ke ni ambaŭ laboras, ni ellitiĝas ĉiam tre frue en la semajno, kaj tial ni ankaŭ iras dormi tre frue. Ne rekte &#8220;kun la kokinoj&#8221;, da kiuj ekzistas abundo en nia vilaĝo, sed pli longe ol ĝis noktomezo ni plej ofte ne eltenas[1]. Krome restas, kiam oni do laboras la tutan tagon, tempo nur por sporto kaj iom da butikumado, iafoje ankaŭ por vespera promeno kaj iom da ĝardena laboro (jes, jes, ankaŭ ĝardenon ni nun havas! <img src='http://de.bertilow.com/blogo/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Tiel ja estas. Neniom da granda ekscitiĝo, neniaj aventuroj en foraj landoj de la vasta mondo.</p>
<p>[1. Mi plej ofte enlitiĝas je la 22a horo aŭ eĉ pli frue...... / Bertilo.]</p>
<p>[.... tio tamen estas tipe Bertila troigo.... / Birke.]</p>
<p><span id="more-230"></span></p>
<p class="de">Aber wer ein bisschen mitbekommen hat, welche Sorgen wir uns vor und kurz nach unserer Ankunft in Deutschland gemacht haben, weiß, welch Glücksfall es ist, dass wir hier im Nicht-Arbeitsparadies Mecklenburg-Vorpommern überhaupt so schnell Arbeit gefunden haben und das Leben mit Haus und Auto, für das wir uns entschieden haben, nun auch relativ sorgenfrei leben können.</p>
<p>Sed tiu, kiu iom rimarkis, kiom ni maltrankvilis antaŭ kaj tuj post nia alveno al Germanujo, scias, kia bonŝanco estas, ke ni ĉi tie en la Senlabora Paradizo Meklenburgo-Antaŭ-Pomerujo tiel rapide trovis laboron kaj tial povas relative senzorge vivi tiun vivon kun domo kaj aŭto, por kiu ni decidiĝis.</p>
<p class="de">Zuerst war Bertil mit der Arbeitssuche dran. Seine Bewerbungsunterlagen haben wir gründlich auf Deutsch ausgearbeitet und er hat daraus eine Bewerbungshomepage gemacht um sich entsprechend als Programmierer bewerben zu können. Diese Zeit war gut investiert, denn gleich die erste Bewerbung war ein Erfolg! Seit März arbeitet er nun in einer Firma, die Fertighäuser baut und programmiert da irgendwas. Was genau, weiß ich auch nicht[2], aber wichtig ist ja, dass er sich wohl fühlt. Und dass die Arbeit anspruchsvoll ist. Und das Beste: er muss nicht jeden Tag mehrere Stunden im Auto verbringen um zur Arbeit zu fahren &#8211; die Firma sitzt im Nachbardorf, 10 Minuten mit dem Auto. Wunderbar.</p>
<p class="de">[2. Ein Verwaltungssystem in PHP, MySQL und JavaScript. / Bertil]</p>
<p>Unue Bertilo ekserĉis laboron. Liajn kandidatajn dokumentojn ni ellaboris skrupule en la Germana, kaj poste li faris el tio laborserĉan TTT-ejon por povi laŭe sin prezenti kiel programiston. Tiu tempo estis bona investo, ĉar jam la unua kandidatiĝo estis sukcesa! De Marto li nun laboras en firmao, kiu produktas loĝopretajn domojn, ion programante tie. Precize kion, mi ne scias[2], sed estas grave, ke li sentas sin bone. Kaj ke la laboro estas postula. Kaj la plej bona: li ne bezonas ĉiutage pasigi plurajn horojn en la aŭto por iri al la laborejo &#8211; la firmao situas en la najbara vilaĝo, je 11-minuta distanco per aŭto. Mirinde.</p>
<p>[2. Administran sistemon en PHP, MySQL kaj Javaskripto. / Bertilo]</p>
<p class="de">Ich musste ein wenig länger nach einer passenden Arbeit suchen. Ich konnte zuerst gar nicht genau sagen, wonach ich suche. Nach Deutschunterricht? Nach irgendwas im Unibereich? Nach irgendwas mit Koreanisch? Ich hatte keine Ahnung. Also habe ich es auf mich zukommen lassen, und schon bald nach meiner offiziellen Arbeitslosmeldung Ende Februar / Anfang März bekam ich Arbeitsangebote wie von selbst &#8211; durch Freunde, Bekannte und auch vom Arbeitsamt. Eins dieser Angebote habe ich angenommen: Deutschunterricht auf sehr hohem (für die Fachleute: C1) Niveau, für ungewöhnlich gutes Honorar &#8211; an der Hochschule <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/album/126349">Fulda</a>. Parallel dazu kam ein zweites: Assistentin der Geschäftsleitung bei einer Firma hier in der Nähe, verantwortlich für englischsprachige Geschäftskunden. Diese Arbeit habe ich angenommen (und in Fulda nur drei Wochen lang unterrichtet), denn sie verbindet idealerweise Internationalität mit einem sehr kurzen Arbeitsweg: mein Chef sitzt hier im Dorf, da kann ich zu Fuß hingehen, wenn was zu besprechen ist. Ich muss im Moment vor allem viel per Mail kommunizieren und manchmal Firmenbesucher begleiten. Und es ist eine Halbtagsstelle, die mir wirklich genug Zeit für andere Dinge lässt.</p>
<p>MI devis iomete pli longe serĉi taŭgan laboron. Unue mi ne povis precize diri, kion mi serĉis. Ĉu instruadon de la Germana? Ĉu ion universitatan? Ĉu ion kun Korea rilato? Mi tute ne sciis. Mi do estis malferma por ĉio ajn, kaj jam baldaŭ post mia oficiala anonciĝo kiel senlaborulino, en la fino de Februaro / komenco de Marto, mi ricevis laborofertojn kvazaŭ per si mem &#8211; tra amikoj, konatoj kaj ankaŭ de la senlaborula oficejo. Unu el tiuj ofertoj mi akceptis: instruadon de la Germana je tre alta nivelo (por fakuloj: C1), por nekutime bona honorario &#8211; en la altlernejo en <a href="http://www.ipernity.com/doc/birke/album/126349">Fulda</a>. Paralele mi ricevis duan proponon: postenon kiel asistantino por la entreprenestro de firmao ĉi tie en la proksimaĵo, kun respondeco pri la Anglalingvaj komercaj klientoj. Tiun laboron mi nun akceptis (kaj instruis en Fulda nur dum tri semajnoj), ĉar ĝi ideale kombinas internaciecon kun tre mallonga vojo al la laborejo: Mia ĉefo sidas ĉi tie en la vilaĝo, tien mi povas iri piede, kiam ni devas ion priparoli. Ĝuste nun mi precipe devas multe komuniki retpoŝte, kaj iafoje akompani firmaajn vizitantojn. Kaj temas pri duontempa laboro, kiu vere donas al mi sufiĉe da tempo por aliaj aferoj.</p>
<p class="de">Besser hätte es fast nicht kommen können. Oder doch: beide unsere Stellen hätten unbefristet sein können &#8211; im Moment sind sie bis Jahresende befristet. Aber auf alle Fälle ist es ein sehr guter Anfang, den wir so positiv nach einem Auslandsaufenthalt von mehreren Jahren gar nicht erwartet hatten.</p>
<p>Apenaŭ povus elturniĝi pli bone. Aŭ eble tamen: ambaŭ niaj postenoj povus esti tempe nelimigitaj &#8211; sed laŭ la nunaj interkonsentoj ili daŭros nur ĝis la fino de la jaro. Sed ĉiuokaze estas tre bona komenco. Ion tiel pozitivan ni tute ne atendis post plurjara restado en eksterlando.</p>
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